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Updates

Was sich an Modell und Daten geändert hat

Änderungshinweise

September 2026

Übersichtlicher: erst die Antwort, eine Seite pro Thema

Das Dashboard beginnt jetzt mit den drei häufigsten Fragen — wie voll die Speicher sind, wo sie in zwei Wochen stehen und ob die Alarmschwelle droht — neben der 14-Tage-Prognose. Details stehen auf eigenen Seiten: Speicher, Versorgung, Märkte und die Trefferbilanz.

September 2026

Pipelineflüsse für vier Länder waren veraltet

Ab dem 10. August zeigte das Flussdiagramm je Pipeline für Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Tschechien weiter den 8. August, weil Tage mit fehlendem Wert den Export abbrachen. Am 14. September behoben; die Diagramme aktualisieren sich mit dem nächsten nächtlichen Lauf. Speicherprognosen und Korridorstress waren nicht betroffen.

September 2026

Neu: Winterausblick für Deutschland

Wie voll können die deutschen Gasspeicher bis zum 1. November und 1. Dezember werden? Der Winterausblick zeigt einen ungünstigen, realistischen und günstigen Fall mit ihren Annahmen, die physische Einspeichergrenze und die Treiber: Importe, Exporte, Verbrauch und Einspeichertempo. Er verbindet tägliche AGSI+-Speicherdaten mit nationalen Flüssen der Bundesnetzagentur; eigene Annahmen lassen sich testen. Deterministische Szenarien, keine Wahrscheinlichkeitsprognosen.

September 2026

Weniger Funktionen, dieselben freien Daten

Nutzerkonten, die Schlüssel-API, der Jahresausblick und die Monatsberichte wurden eingestellt, damit die tägliche Prognose die volle Aufmerksamkeit bekommt. Alles auf dieser Website bleibt kostenlos und ohne Anmeldung.

März 2026

Sieben Länder

Die Abdeckung umfasst jetzt Deutschland, Italien, die Niederlande, Österreich, Frankreich, Tschechien und Polen. Jedes Land hat ein eigenes kalibriertes Modell mit täglicher 14-Tage-Prognose und P10–P90-Band; wie gut diese Bänder halten, steht in der Trefferbilanz.

Februar 2026

Österreich hinzugefügt

Österreichs Speicher sind überwiegend Porenspeicher, deren Entnahmeleistung mit sinkendem Füllstand abnimmt; das Modell korrigiert dafür. Sieben Wetterstationen (Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, St. Pölten) speisen den Heizbedarf.